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Newsbreak am Freitag 18_11_2016

VW: „Zukunftspakt“ und Stellenabbau

Diesen Freitag legte der Volkswagen-Vorstand den sogenannten „Zukunftspakt“ vor – ein Programm mit dem die Wolfsburger den krisengebeutelten Konzern wieder auf einen profitablen Wachstumskurs bringen wollen. Für Aufmerksamkeit sorgte dabei vor allem ein Punkt: VW will bis 2025 weltweit 30.000 Arbeitsplätze streichen; innerhalb Deutschlands seien 23.000 Jobs betroffen. Gleichzeitig plane der Konzern jedoch einen Personalaufbau von 9.000 Stellen im Bereich „Zukunftsthemen“. Mit dem Zukunftspakt will VW bis 2020 einen positiven Ergebniseffekt von 3,7 Milliarden Euro erzielen.

Merck: Gewinnprognose erhöht

Für den Pharmakonzern Merck KGaA läuft es rund: Die Darmstädter können auf ein gutes drittes Quartal zurückblicken: Das bereinigte Betriebsergebnis kletterte um fast ein Viertel auf 1,2 Milliarden Euro; der Umsatz stieg von 3,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,7 Milliarden Euro. Das gute Ergebnis ist auch auf die 17 Milliarden Dollar schwere Übernahme des US-Laborausrüsters Sigma-Aldrich zurückzuführen. Auch bei der Prognose zeigt sich der Konzern optimistisch: Das älteste Chemie-Unternehmen der Welt erwartet nun für 2016 ein bereinigtes Betriebsergebnis von 4,45 bis 4.60 Milliarden Euro statt der bisher erwarteten 4.25 bis 4.40 Milliarden.

RWE: Weiter im Abwärtstrend

Weniger erfolgreich verlief das letzte Quartal für den Energie-Riesen RWE. Das bereinigte Ergebnis sank von 4,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,8 Milliarden Euro; der Umsatz reduzierte sich von 10,2 Milliarden auf 9,3 Milliarden Euro. An der Prognose hält der Konzern aber weiterhin fest. Am vergangenen Freitag gab die Ökostromtochter Innogy bereits wenig Grund zur Freude: In den ersten neun Monaten 2016 ging das EBITDA um sieben Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück.

Dax: Nicht viel los

Die unerwartete Trump-Euphorie ließ diese Woche wieder deutlich nach und an den Märkten stellte sich wieder Normalität ein. Beziehungsweise: Trägheit. Wie bereits in den letzten Handelswochen behielten die Dax-Anleger auch in den letzten Tagen vor allem die Marke der 10.800 Punkte im Blick. Und konnten sie wieder nicht durchbrechen. An diesem Freitag startete der deutsche Leitindex zunächst freundlich – einem schwachen Euro sei Dank – drehte jedoch nach kurzer Zeit leicht ins Minus. Nach letztem Stand lag der Dax bei 10.658 Zählern.